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Türkenbundlilie

Türkenbundlilie

Ja, man muss auch einmal so richtig Glück haben! Am letzten Sonntag war ich mal wieder auf einer Fotopirsch auf dem Berg von Burg Gleichen in Thüringen. Dort, wo vor gut einem Monat noch Adonisröschen blühten, wachsen jetzt wunderschöne andere Pflanzen. Eigentlich wollte ich ja nur mal checken, wie es um die Türkenbundlilien steht. Aber dann fielen mir doch tatsächlich etliche bildhübsche Exemplare, wilder Orchideen ist Auge.

Es war ein echter Volltreffer, den ich gelandet habe. Die Türkenbundlilien sind im Kommen. Einige, ganz wenige Pflanzen zeigen schon ihre Blüten. Da kann ich natürlich nicht anders, als ein paar Fotos zu schießen. Bei vielen Exemplaren warteten die Knospen nur noch auf etwas mehr Sonnenschein. Bestimmt blättern sie in Kürze ihre Blüten auf.

Die Blüten von Türkenbundlilien scheinen wirklich sehr schmackhaft zu sein. Ich habe das nicht ausprobiert. Nein, solche schöne Blumen esse ich nicht! Aber Rehe, Langhalshasen oder anderes Getier scheint Gefallen an den Knospen gefunden zu haben. Ich gönne es Ihnen. So ist es in der Natur. Und es bleiben genügend blühende Exemplare übrig, die nicht nur mich, sondern auch die gesättigte Schar der Tiere im Wald erfreuen.

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Eigentlich wollte, sollte und müsste ich ja heute eine ganze Portion von Fragen beantworten. Bekanntlich gab es schon im letzten Jahr einen Schauer fliegender Stöckchen, der mich – bildlich gesprochen – niedergestreckt hat. Aber es ist gerade so schönes Wetter und ich habe genau in diesem Moment mein Textsoll für heute erfüllt. Wenn ich jetzt Feierabend mache, mir in den nächsten Tagen einen nichtssagenden, ellenlangen Labertext unter der Überschrift Voll getroffen #6 ausdenke, dann könnte ich die Spannung noch weiter erhöhen. Und bei meiner geliebten #7 würde ich dann eventuell, vielleicht den Pfeil endlich abschießen, sprich den Antworten auf die 30 Fragen freien Lauf lassen. Das ist eine ganz tolle Idee!

Oder sollte ich doch lieber schon heute, wie versprochen, … Ja, jetzt geht es los. Dann habe ich das schließlich hinter mir. Und so langsam nervt mich das Thema Stöckchen ein wenig.

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Die Stunde der Wahrheit

Ich habe beschlossen, die Fragen in alphabetischer Reihenfolge bezogen auf das wichtigste Wort in der Frage zu beantworten. Das schließt aus, dass sich eines dieser Fragebiester aus inhaltlichen Gründen diskriminiert fühlen könnte.

Los geht’s!

Frage: Was könnte gerne abgeschafft werden?

Wind ab Stärke vier finde ich beim Fotografieren in der Natur furchtbar. Da wackelt alles. Wenn der windige Wind abgeschafft würde, käme auch niemand auf die blöde Idee, mit tausenden Windrädern die deutsche Landschaft zu verschandeln. Vielleicht würde man dann andere, vernünftigere Energiequellen finden.

Kitsch könnt auch abgeschafft werden. Dagegen bin ich allergisch. Das habe ich in Bezug auf die Stöckchenproblematik bereits erwähnt. Es sollte einfach mal ein hübsch kitschiger Universalstaubfänger erfunden werden. Den kann man noch nett anmalen und dann braucht niemand mehr irgendwelchen anderen Kitsch. Hoch lebe der Normkitsch, der genormte Staubfänger für die Vitrine im Wohnzimmer von Tante Frieda! Und der Staub freut sich ein Loch in den Bauch! Endlich hat er ein richtiges zu Hause.

Auch Kitsch in Blogs ist wirklich nichts für mich. Es gibt da immer wieder irgendwelche Aktionen, welche die Blogger zum Kitschen anregen sollen. Das ist natürlich reine Geschmacksache. Meinen Geschmack trifft das nicht.

Frage: Hast du einen Adventskalender?

Nein, ich habe keinen. Bis Weihnachten überlege ich mir das mit dem Weihnachtskalender noch einmal. Auch in der letzten Adventszeit hatte ich keinen Adventskalender. Aber ich habe welche verschenkt, richtige Schokikalender mit einem selbstgeschossenen Bild vom Erfurter Weihnachtsmarkt.

Frage: Was findest du außergewöhnlich?

Wilde Orchideen, kleine und große Blumen im Wald und auf der Wiese, alte, dicke, fette und knorrige Bäume finde ich faszinierend. Die gibt es in meinem Blog zu bewundern.

Frage: Welche beiden eigenen Blogeinträge sind Dir Deine liebsten?

Es gibt einige Beiträge, die mir immer wieder gefallen, auch, wenn ich sie heute stellenweise noch einmal überarbeiten würde. Beispiele sind:

Geschichten:

Mein Kumpel Hugo vom 29. Oktober 2013
Tief durchatmen vom 5. Februar 2014
Der Turm vom 21. April 2014
Neulich im Supermarkt vom 3. Mai 2014

Bilder:

Drehwurm vom 05.02.2013
Jagderfolge vom 22.05.2013
Frauenschuhe – und zum Dritten vom 01.03.2012
Rapunzel, Rapunzel,… vom 04.07.2013
Du lieber Schwan vom 12.08.2013
Steinbrücke in Creuzburg vom 02.03.2013

Der geneigte Leser darf sich zwei Beiträge aussuchen, damit nicht der Eindruck entsteht, ich könne nicht bis zwei zählen.

Frage: Stell Dir vor, du wärest Buddhist und würdest nach Deinem Tod wiedergeboren. Welches Tier wärst du?

Ich mag Puffins (Papageitaucher) sehr. Aber ob ich als Solcher unbedingt leben möchte, glaube ich nicht. Die leben im Sommer auf hohen, zugigen Klippen. Das ist mir zu gefährlich. Pinguine finde ich auch toll. Aber die leben in der Antarktis – dort ist es saukalt. Vielleicht wäre Kranich etwas für mich. Die sind ansehnlich, schlank, kommen viel herum, ärgern keine anderen Tiere (außer eventuell Fische und Mäuse), …

Frage: Schon ein Deja Vu gehabt? Vielleicht sogar schon öfter? Welches?

Eher nein. Damit kenne ich mich nicht aus.

Allerdings, wenn ich irgendwo auf eine Klimaanlage treffe, dann denke ich, die kennst du doch! Ich habe noch keine Klimaanlage erlebt, die funktioniert. Im letzten Urlaub in Italien bin ich fast gestorben, weil der Busfahrer der Meinung war, Gefriergut hält sich länger frisch. In Barcelona stand, besser gesagt, lag ich mal des Nachts vor der Alternative, erfrieren und wegen der Geräusche des Lüfters nicht schlafen zu können oder im eigenen Saft zu ertrinken.

Frage: Welches sind die 3 wichtigsten Dinge in deinem Leben?

Familie und Freunde, Kunst und Kultur, Natur

Frage: Wenn du nicht du wärst, wer wärst du dann?

Das weiß ich nicht. Politiker, Schauspieler oder Sänger kommen überhaupt nicht infrage!

Als Kind stand mal Tierarzt weit oben auf der Liste. Allerdings hatte ich selbst vor niedlichen Hauskatzen Angst. Schließlich bin ich Elektroingenieur geworden. Heute würde ich eher in den kreativen Bereich tendieren. Bildermaler, malen mit Stiften, Pinseln, Pixeln oder Worten, das wäre eine nette Option.

Frage: Was müsste dringend erfunden werden?

Ich brauche ganz dringend wesentlich mehr Urlaub, viel mehr Geld, noch mehr Fantasie. Und die Welt braucht viel mehr Toleranz.

Frage: Hauptgang oder Nachtisch?

Beides natürlich! Aber bitte jeweils eine Erwachsenenportion!

Frage: Die Hauptrolle/Hauptperson welches Films wärst du gern in natura?

Ich schaue mir kaum Filme, schon gar keine Krimis o.ä. an. Insofern kenne ich auch keine Hauptrollen und Hauptpersonen aus Filmen, in deren Haut ich gerne kriechen möchte.

Frage: In der Haut welcher lebenden Person würdest Du gerne einen Tag verbringen und warum?

Mir fällt einfach niemand ein, in dessen Haut ich mal für einen Tag schlüpfen möchte. Ein Tag ist echt wenig, das lohnt sich wirklich nicht. Selbst wenn ich eine längere Zeit schlüpfen könnte, würde ich wahrscheinlich nicht schlüpfen wollen. Mir geht es gut. Meine Träume und Wünsche kann ich mir früher oder später erfüllen, viele zumindest. Was will ich mehr! Und die Welt zum Besseren ändern, könnte ich an diesem einen Tag als diese eine andere Person auch nicht.

Frage: Kannst du dich erinnern, was du dir als 7jähriges Kind zu Weihnachten gewünscht hast?

Na klar doch! Ich brauchte dringend einen Bagger und ein Kranauto. Der Luftroller stand ebenfalls ganz weit oben auf dem Wunschzettel. Mein Stabilbaukasten wurde vom Weihnachtsmann auch regelmäßig ergänzt. Ob das genau mit sieben Jahren war, lasse ich mal offen. Auf jeden Fall war ich noch ein ziemlich kleiner, ganz süßer Pimpf, einer der gerne baggern wollte.

Frage: Wenn du in der Lage wärest ein Buch zu schreiben – wovon würde es handeln?

Es würde von den vielen Geschichten handeln, die das Leben schreibt. Ich notiere sie ja jetzt schon regelmäßig und poste sie in meinem Blog. Aber für ein Buch, ein richtiges Buch, so eines mit Seiten aus Papier, da müssten die Geschichten noch deutlich aufgehübscht werden! Und dann müsste noch jemand angetrabt kommen und sagen,
„Ja, dieses Buch hat noch gefehlt. Das braucht die Menschheit! Das drucken wir. Wie lautet deine Bankverbindung?“

Frage: Auf was in deinem Leben kannst du nicht mehr verzichten?

Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ohne diese läuft nichts. Und bekanntlich sind hungrige Männer unausstehlich und zu reinweg gar nichts fähig. Außer, dass sie schlechte Laune haben und die Welt daran teilhaben lassen. Auch nach dem Frühstück gibt es so viele lebensnotwendige Dinge. Klar, die Familie und Freunde sind besonders wichtig. Aber darüber hinaus ist Fotografieren für mich unverzichtbar. Die Welt, den Moment in einem einzigen Bild festhalten, finde ich wahnsinnig spannend, viel spannender, auch komplizierter als beispielsweise Filmen. Und beim Fotografieren, am besten mitten in der wundervollen Natur, wird der Kopf frei vom Alltag. Dann wachsen plötzlich so viele schöne oder verrückte Geschichten in meinem Kopf. Die schreibe ich anschließend auf.

Frage: Wo lebst du?

Ich lebe immer an einem Ende der Verbindungslinie zwischen Erfurt in Thüringen und Frankfurt in Hessen. Am liebsten bin ich in Thüringen. Kann es woanders eigentlich so schön sein, wie zu Hause? Den Barnim, das Märkische mag ich auch sehr. Dort findet man, wenn man ganz genau schaut, viele kindliche und jugendliche Spuren von mir.

Frage: Was liest du gerade? (Kleine Inhaltsangabe/Klappentext?)

Ich lese gerade „Kunst hassen“ von Nicole Zepter. Ich lese das Buch zum zweiten Mal, fast direkt hintereinander. Es trifft alle Nägel der Kunstwelt gleichzeitig mitten auf den Kopf. Hier der Klappentext:

„Wer Kunst liebt, darf Kunst hassen. Niemand traut sich mehr, die Frage zu stellen, was gute Kunst ausmacht. Nicole Zepter zeigt mit lustvoller Polemik, dass die Ablehnung von Kunst heutzutage ein Tabu ist. Und sie nennt die Gründe, warum das System so festgefahren ist. ‚Kunst hassen‘ geht direkt an den falschen Respekt, der den Betrachter für dumm erklärt.“

Frage: Welches ist deine Lieblingsweisheit und was bedeutet sie für dich?

Eigentlich habe ich gar keine Lieblingsweisheit. Wenn ich mal irgendeinen Spruch lese, freue ich mich, falls er auf mich oder meine Einstellungen passt. Aber es gibt einfach zu viele, als dass ich mich auf einen festlegen könnte.

Frage: Wem würdest du gerne mal deine Meinung sagen, was und warum?

Natürlich bekommen mir sehr nahe Stehende meine geballten Meinungen zu hören. Das ist aber in aller Regel mehr ein Dialog.
Ansonsten würde ich vielleicht der Enttäuschung des Jahrtausends, dem kriegerischen Friedensnobelpreisträger, König aller Spanner, Grinsemann, No, we can‘t-Boy Mr. Barak O. einige passende Worte sagen. Ach nein, das ist zweck- und sinnlos. Der ist in wenigen Jahren sowieso weg vom Fenster. Ende 2016 interessiert sich niemand mehr für ihn. Sollte ich seiner Nachfolgerin oder seinem Nachfolger ein paar Tipps mit auf den Weg geben?

Es gibt so Viele, denen man mal die Meinung geigen müsste. Wird das etwas nützen? Ich glaube eher nicht. Selbst unsere Demokratie ist ungeeignet, Vernunft zu schaffen. Das erleben wir tagtäglich. Da können noch so tolle Politiker ins EU-Parlament einziehen. Alleine mit seinen drei Arbeitsorten (Straßburg, Brüssel und Luxemburg) ist dieses Parlament Vorbild für unendliche Geldverschwendung.

Frage: An was hast du heute Morgen zuerst gedacht?

Bin erschrocken wach geworden, habe mich umgedreht und weitergeschlafen, dann nach fünf Minuten auf den penetranten Wecker gekloppt, „Scheiß Wecker!“ gedacht, bin aufgestanden, …

Frage: Was bedeutet für dich die Natur?

Alles! Natur ist die wichtigste, schönste und kostbarste Ressource, die wir besitzen. Wir sind Natur, das vergessen wir leider zu oft!

Frage: Welche Sache/Aktion willst du in Deinem Leben unbedingt noch tun?

Ich möchte verreisen in schöne Länder und dort viele Fotos machen. Das muss gar nicht mal so weit sein. Lange Flüge mag ich nämlich nicht. Deutschland und Europa sind doch fantastisch! Und darüber schreibe ich dann viele schöne Geschichten.

Frage: Wie würdest du dich in einem Satz beschreiben?

Ich bin ein meistens ausgeglichener, die Natur sowie Bilder aus Pixeln und Worten liebender, Wissenschaft und Technik affiner Konservativling, der offen für Entdeckungen ist und andere daran gerne teilhaben lässt.

Frage: Hast du einen Spitznamen, wenn ja, welchen und warum?

Eher nein. Ab und zu, zum Glück sehr selten, werde ich „Fränki“, abgeleitet von meinem Familiennamen genannt. Warum? Weil die Erfinder dieses Spitznamens einfach viel zu wenig Fantasie hatten.

Frage: Wie hättest du Deine Tochter genannt, wärest du Efraim Langstrumpf?

Ich hätte ihre Mutter, die Schriftstellerin Astrid Lindgren gefragt. Die hätte mich wahrscheinlich auf den wundervollen Namen Pippi Langstrumpf (Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf) gebracht. Und dann hätte ich sie so genannt. Gibt es einen Namen, der besser passt?

Frage: Welches wäre dein Traum- und welches dein Horror-Urlaub?

Mein Traumurlaub führt mich an den westlichen Rand Europas, nach Island zu den Westfjorden. Diese grandiose Natur muss ich noch einmal inhalieren! Im Winter möchte ich die vereisten isländischen Wasserfälle fotografieren und die Polarlichter sehen.
Ein Horror-Urlaub für mich wäre irgendwo am Strand zu liegen und in der Sonne braten oder ein Winterurlaub in den Alpen.

Frage: Mit wem würdest du dich gerne einmal unterhalten, auch wenn das wahrscheinlich niemals möglich ist?

Stephen Hawking fasziniert mich ungemein. Das liegt an dem Menschen Stephen Hawking und seinem Forschungsgebiet. Ich finde es toll, dass er diese komplizierte, spannende Wissenschaft so erklärt, dass ein normal Gebildeter sie auch ein wenig versteht.

Frage: Wo warst du das letzte Mal im Urlaub und was hast du gemacht?

Im Herbst 2013 war ich eine Woche lang in Hofgeismar. Das liegt in Nordhessen. Ich bin im Saba- und Rheinhardswald gewandert, habe viel herbstliche Natur genossen. Mein Fotoapparat hatte echt viel zu tun.
Im Spätsommer des letzten Jahres war ich erst in Venedig und dann noch ein paar Tage in der Toskana. Fotografieren, Gegend und italienische Städte kennenlernen, war angesagt.

Frage: Welches drängende Weltproblem würdest du mit einem Fingerschnipsen lösen, wenn du es könntest?

Es gibt viel zu viele drängende Weltprobleme. Krieg, Hunger, Durst, Hass und Intoleranz sind sicher einige der Drängendsten. Aber die Idee mit dem Fingerschnipsen ist, obwohl sehr verlockend, leider nicht realisierbar. Das allergrößte Problem, dessen wahrscheinlich unmögliche Lösung, alle anderen Probleme der Menschheit beseitigen würde, ist die arrogante, egoistische Dummheit der Mächtigen.

Frage: Wenn es eine Zeitmaschine gäbe, würdest du in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen, oder gar nicht?

Ich würde diese Maschine eher gar nicht nutzen wollen. In der Vergangenheit waren mir die Sitten zu roh und es gab zu viele Kriege. In der Zukunft wird es ähnlich sein. Nur auf höherem Niveau. Wenn wir alles kaputt bekommen haben, dann fangen die Menschen, falls welche überleben, in der verseuchten Steinzeit wieder von vorne an. Das Heute ist eigentlich ganz schön, hier bei uns zumindest.

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Und nun? Wie geht es weiter?

Die allgemeine und spezielle Stöckchentheorie besagt, dass man sich zum Schuss etliche Fragen ausdenkt und diese als Stöckchen anderen Bloggern zuwirft.

Also:
Wer mag, der darf sich von den mir gestellten Fragen ein paar aussuchen und beantworten. Mein Wurfarm ist mir vom vielen Schreiben leider eingeschlafen. Ich schaffe es mit Müh und Not noch, das Stöckchen völlig ziellos in die weite internette Luft zu werfen. Dort hinten, am Rand des Internets, da fliegt er gerade im weiten Bogen …