Schlagwörter

, ,

Hotels sind nicht Jedermanns Sache.

Wer schläft schon gerne in einer Koje, in die vorher schon Tausende hineingepupst haben? Jedem entfleuchen nachts ein paar Bläschen. Das ist normal. Auf den eigenen schläft es sich ja ganz gemütlich. Aber auf dem Konzentrat aus den unendlich vielen fremden? Nö, das drückt an allen Ecken und Enden. Die Bequemlichkeit der Matratze lässt meistens auch noch zu wünschen übrig.

Ich möchte mir auch nicht vorstellen, dass all diese Hotelgäste, angefangen vom dürren Teenager bis hin zum schlanken Fünftonner auf dieser Klobrille gesessen haben. Das Ende der Klopapierrolle ist mal wieder echt künstlerisch gefaltet. Wer macht denn so etwas? Hatte da jemand Langeweile? Wozu gibt es Zeitungen oder langweilige Schmöker fürs Klo? Jedenfalls sitzt es sich dort bequemer als auf dem wackeligen Stuhl neben dem Fernsehtisch.

Wer hat sich in dieser engen Duschkabine den Schmutz des Tages abgespült? Wessen Haare, diese mit der Langzeitkrause meine ich, klemmen da hartnäckig im Abfluss? Wessen Zahncreme wurde in dieses Waschbecken, dem man das Waschbeckenrentenalter bereits von Weitem ansieht, gespuckt? Die Flusen in den Ecken stammen aus dem letzten Jahrtausend, genau wie die etwas speckige Auslegeware. Der unübersehbare Fleck vor der Klotür zeugt von besonderen Dringlichkeiten.

Wenigstens hängt das Bild über dem Bett, das ich neulich schon einmal in dem schwedischen Möbelhaus gesehen habe, nur ein wenig schief. Gegen schiefe Bilder bin ich allergisch. Ich rücke es natürlich gerade. Die Erdanziehung scheint hier irgendwie asymmetrisch zu verlaufen. Das Bild begibt sich sofort wieder in seine geliebte Schieflage. Vielleicht steht das ganze Hotel schief?

Ein Hotelzimmer, das etwas auf sich hält, hat eine Hausbar. Das ist ein kleiner Kühlschrank. Darin befinden sich völlig überteuerte Getränke und überlagerte Erdnüsse. Wer so verrückt ist, sich hier zu bedienen, wird spätestens beim Bezahlen der Hotelrechnung bestraft. Das breite, mitleidige Grinsen der Dame am Tresen ist inklusive.

Dafür möchte ich die Fernbedienung des Fernsehers eigentlich nicht berühren. Mein vorheriger Zimmerbewohner hatte vor dem Einschalten des Tatorts, der mit dem berühmten Nacktarsch, gerade in der Nase gepopelt. Das ist noch harmlos gegen das, was die Typen so in ihrem Repertoire hatten, die neulich und vorneulich und damals, vor nicht allzu langer Zeit, mal hier gewohnt haben. Vor dem Einschlafen haben sie dann alle Lichtschalter ausprobiert, bis sie den richtigen zum Lichtausschalten gefunden hatten. Das ist in Hotelzimmern manchmal durchaus etwas verwirrend. Schleim, Keim, Bakterium und Virus verlustieren sich nun gemeinsam dort, vermehren sich und lauern auf arglose Beute. Putzspuren sind auf diesen Plastikdingern nie zu sehen.

Spannend ist auch immer die Frage, wo sich Steckdosen befinden. Ich benötige in der Regel mindestens drei davon. Das ist für ein normales Hotelzimmer eine echte Herausforderung. Meistens ziehe ich die Stecker für die Nachttischlampen und schließe die Ladegeräte fürs Handy und den Akku meiner Kamera an. Dann suche ich den Anschluss für das Netzteil meines Notebooks. Das kann nicht lange ohne Strom arbeiten. Acer ist leider nicht in der Lage, Notebookakkus herzustellen, die nach kaum zweijährigem Gebrauch noch länger als zehn Minuten den Saft halten. Ich glaube, mich zu erinnern, dass so etwas ‚Inkontinenz‘ genannt wird. Mein Acer ist jedenfalls inkontinent, verliert dauernd den Saft.

Es macht Spaß, eine Geschichte ausschließlich mit Negativem zu beginnen. Dann bleiben die schönen Dinge für den Hauptteil und das Ende übrig. Mal sehen, wie dies gelingt. Immerhin habe ich noch nichts zum Frühstücksbuffet gesagt!

Neulich musste ich mal für drei Nächte in einem Hotel übernachten. Es lag im Vorort einer Stadt. Im Stadtzentrum war alles ausgebucht. Das fand ich erst einmal nicht schlimm, denn mein Auto ist noch gut in Schuss. Ich vermute, dass es sich bei diesem Hotel, das direkt an der Einfahrtsschneise in diese Stadt liegt, um ein typisches Vertreterhotel handelt. Von Außen macht es keinen schlechten Eindruck. Die üblichen Sonderangebote des hoteleigenen Restaurants zieren den Eingangsbereich:

Dienstag ist Schnitzeltag

Mittwoch: Nudeln in doppelter Länge

Donnerstag: sechseckige Eierkuchen mit Apfelmus und Ketchup

Die Anmeldung geht fix. Auf dem Weg zu meinem Zimmer kehre ich noch einmal um und frage nach dem Internetzugang. Zehn Euro pro Tag kostet der, wird mir gesagt. Als ich zögere, zeigt man sich kulant und gibt ihn mir kostenlos. Das ist ein Service hier!

Das Zimmer ist wie erwartet, nicht mehr und nicht weniger, nicht besser oder schlechter. Meine erste Tat ist das Öffnen des Fensters. Der liebliche Duft von Hotelzimmern, gemischt mit dem Aroma einer chemischen Reinigungskeule umschmeichelt meine Nase. Er sucht die Freiheit. Ich gebe sie ihm gerne.

Ich verstaue als Nächstes mein Gepäck. Dann schaue ich mich um. Der Blick aus dem Fenster ist, na ja, zumindest ist er irgendwie. Eine Bundesstraße sieht nun einmal nicht sexy aus. In Berlin ist es etwas anderes. Aber das hier ist nicht Berlin. Das ist ein Kaff. Dann wird es Zeit, dass ich mich auf den Weg mache. Ich will ja in diesem Hotel keine Ferien verbringen.

Schnitzeltag

Schnitzeltag

Abends komme ich zurück ins Hotel und gehe ich wieder in mein Zimmer. Zu Abend habe ich bereits gegessen, die große Flasche Wasser gegen den Durst, die ich mir noch fix beim Discounter geholt habe, stelle ich neben die Glotze. An der Wand schräg über dem Fernseher entdecke ich ein Schild, das noch einmal auf die Angebote der Gasstätte hinweist. Die ist um diese Uhrzeit natürlich geschlossen. Außerdem ist heute Dienstag und nicht Donnerstag. Sonst hätte ich den Fehler reklamiert und Rabatt fürs Hotelzimmer, wenigstens ein Supersparmenü im Hotelrestaurant gefordert.

Blaue Leuchte

Blaue Leuchte

Was macht man an einem einsamen Abend, im Hotel am Rande einer Stadt, ja sogar am Rande eines Vorortkaffs? Richtig, man schaut fern! Die Logik der hiesigen Hotellerie ist frappierend. Normalerweise denke ich, dass aus aus ist und an an. Nein, hier ist es genau umgekehrt. Hier ist aus an und an aus. Da kommt man als Studierter natürlich niemals drauf. Verzweifelt hätte ich versucht, den Fernseher einzuschalten. Aber die nette Dame vom Hotel hat vorgesorgt. Wahrscheinlich hat sie Angst, dass sie jeden Abend Fünfundzwanzigmal angerufen wird, weil ein Gast erfolglos versucht, den Fernseher einzuschalten, ihn stattdessen ausschaltet. Jedenfalls hat sie einen Hinweis auf den Receiver geklebt. Danke!

Im Blindflug schalte ich den Fernseher ein. Ich bin nicht etwa blind geworden, sondern wickele die Fernbedienung in ein Papiertaschentuch ein. Der Fernseher rauscht lauter, als die Ostsee dazumal, als Kyrill zu Besuch war. Das Zimmer ist so billig, dass ein neuer Fernseher erst nach dem zehntausendsten Gast genehmigungsfähig ist. Vorher genehmigt sich die Chefin höchstens eine moderate zehnprozentige Gehaltserhöhung – jährlich. Wenn sie die nicht umgehend bekommt, streikt sie wie die Piloten oder Zugführer.

Das Fernsehprogramm taugt hier genauso wenig, wie zu Hause. Das nennt sich nun Service! Ich bin enttäuscht. Na dann gehe ich eben ins Bett und verjage die pupse früherer Pupser. Zuvor möchte ich noch die üblichen Reinigungsarbeiten an mir erledigen. Die Werkzeuge und Mittelchen befinden sich in einer Tasche, die im Reisegepäck verstaut ist. Letzteres steht im Schrank. Als ich diesen öffne, lacht mich ein grimmiges Schild an. Jetzt muss ich natürlich erst einmal kontrollieren, ob alles seine Richtigkeit hat. Wenn man mir ein Teil der Einrichtung unterschlägt, dann gibt es Ärger! Da kenne ich nichts! Ich will schließlich für mein Geld die volle Ausstattung des Hotelzimmers als Gegenleistung bekommen! Schließlich ist das kein Billighotel. Zehn Euro für einen Tag Internetzugang verlangen die, wenn sie mal nicht so kulant sind! Dafür könnte ich zu Hause mindestens sechs Wochen lang surfen.

Inventarliste

Inventarliste

Als Erstes vermisse ich den Aschenbecher. Ich hatte zwar ein Nichtraucherzimmer verlangt und bekommen. An der Tür ist Außen auch ein Nichtraucherschild angebracht. Etwa nur, weil ich ein Nichtraucherzimmer bestellt hatte? Wohnen hier sonst Raucher? Nein, das kann nicht sein, das würde mein empfindliches Näschen sofort registrieren. Also, wo ist der Aschenbecher? Ich beschließe, dass das Fenster multifunktional verwendet werden kann.

Einen Garderobenhaken finde ich auch nicht. Ich finde auch keine Garderobe. Das wundert mich nicht, denn eine Garderobe gibt es hier laut Inventarliste sowieso nicht. Aber ein Garderobenhaken müsste hier irgendwo herumliegen! Ich finde im Schrank sieben recht verbogene Kleiderbügel. Ich freue mich, dass es genau sieben Stück sind. Ich liebe nun einmal Primzahlen. Die Bügel erinnern mich an meinen Reinigungsservice. Da bekomme ich den gesäuberten Anzug auf genau solchen Drahtdingern zurück. Um das Niveau dieses Übernachtungsbetriebes zu heben, deklariere ich den dritten Bügel von links, den mit der Doppel-S-Kurve, als Designerbügel. Heute ist ja alles, was komisch aussieht oder missraten ist, ein Kunstwerk. Ich beschließe, dass dieses Kunstwerk den Garderobenhaken ersetzt.

Es gibt noch ein größeres Problem. Wo ist der versprochene Diener? Es ist ja nicht so, dass ich mich nicht selber und freihändig ausziehen und waschen könnte. Aber wenn so ein Diener versprochen wird, dann will ich ihn auch nutzen. Dann möchte ich mich herrschaftlich oder gar königlich bedienen lassen. Der könnte ja, in der Zwischenzeit, wenn ich morgen am Tage wieder unterwegs bin, ein wenig die Ecken, Ritzen und die Fernbedienung sauber machen. Ich hatte noch nie einen Butler. Das wäre jetzt sicher eine einmalige Gelegenheit!

Ich verrate die Lösung des Geheimnisses um den Butler. Ein Gestell zum Aufhängen von Hose, Rock oder Sakko wird als ‚Diener‘, sogar als ‚stummer Diener‘ bezeichnet. Und genau solch ein, leider etwas mickriges Teil, stand in einer Zimmerecke. Ich war froh, dass dieses Gestell stumm war und nicht geredet hat. Wer weiß, was es schon alles in diesem Zimmer erlebt hat. Wenn es davon berichtet hätte, ich glaube, ich wäre sofort ausgezogen. Da ertrage ich lieber diese dreckige Fernbedienung.

Jetzt mag der geneigte Leser vielleicht denken, dass ich eine Fernbedienungsdreckphobie habe. Eigentlich bin ich da nicht besonders auffällig. Aber einmal, vor ganz vielen Jahren, musste ich mangels verfügbarem anderen Hotels in einer Privatpension in einer nicht genannt sein wollenen Hafenstadt weit im Norden des Landes übernachten. Seitdem bin ich etwas vorsichtig mit Fernbedienungen. Schon als ich damals mein Zimmer betrat, sah ich aus fünfdreiviertel Metern Entfernung die schmierige, millimeterdicke Dreckschicht auf der Fernbedienung. Man hätte sie mit dem Fingernagel … Ich habe es nicht getan. Ungeziefer habe ich sicherheitshalber nicht gesucht. Diesbezügliche Spätfolgen waren glücklicherweise und bis heute nicht zu verzeichnen. Ich habe stattdessen, ohne fernzusehen, ohne nachzudenken diese eine Nacht unruhig verschlafen und am Morgen in aller Frühe auf das Frühstück dankend verzichtet. Im Nachhinein haben mich die nicht mehr ganz taufrischen, deutlich überproportionierten Wirtsleute irgendwie an diese Fernbedienung erinnert. Das Auschecken glich einer Flucht. Zur Ehrenrettung dieser Stadt sei ausdrücklich gesagt, dass ich in Hamburg schon mehrfach in guten Hotels genächtigt habe! Einen Ausrutscher in dieser Beziehung darf sich jede Stadt leisten. Außerdem liegt es Ewigkeiten zurück, war im letzten Jahrtausend.

In meinem Vorstadthotel gab es das übliche Frühstücksbuffet. Tendenziell werden die Frühstücksangebote der Hotels im Laufe der Jahre durchweg immer dürftiger. Solch ein schmales Angebot zierte auch meine Herberge. Eine Sorte vom Aufbacken noch warmer Brötchen, eine Sorte normales Brot, eventuell Toast vom Vortag gab es. Butter, die in Eiswasser schwimmt, finde ich abartig. Welcher normale Mensch schmeißt seine Butter in Wasser, damit sie frisch und kühl bleibt? Eine Sorte Wurst und eine Sorte Schnittkäse lagen bereit. Beides sah nicht aus, als ob es gestern bereits auf dem Buffet gelegen hätte. Zumindest rollte es sich nicht von alleine. Wenn man Glück hat, findet man noch ein paar Ecken Camembert oder Ähnliches. Alles ist schön mit Gürkchen und Petersilie garniert. Natürlich gibt es Marmelade und Honig. In Ausnahmefällen bietet ein Hotel seinen Gästen diese berühmte Nugatcreme. Wenn gespart wird, liegt stattdessen ein Billigimitat bereit. Das enthält 40 % Fett, 40 % Zucker und 41 % Farb- und Geschmacksstoffe direkt aus der Pipeline.

Aber das Buffet für Nager ist in meinem Vorstadtetablissement ganz beachtlich. Verschiedene Körnersorten, die sich bei Nichtgebrauch planmäßig mehrere Jahrzehnte halten, sind im Angebot. In Krisenzeiten sind die übrig gebliebenen Körner durchaus als Saatgut im hoteleigenen Garten zu verwenden. Leckere Meier-, Müller- oder Schulzejoghurts, in den Geschmacksrichtungen E125, E795 und E512 stehen zum Anrühren der Frühstückspampe bereit. Trockenobst liefert gerne die nötigen Vitamine. Frischobst in Form schrumpeliger Äpfel oder fleckiger Bananen wird erst einen Tag vor dem G-day, auch Gammel- oder Pferdefleischtag genannt, in die Ecke des Buffets gestellt.

Das Körnerangebot wird von mir standhaft ignoriert. Ich brauche Energie mit Geschmack! Zu Brötchen mit Wurst oder Käse gibt es keine Alternative. Angie würde sagen, das ist alternativlos. Ein Teilchen mit Erdbeer- oder Aprikosenmarmelade ist gestattet.

Der Kaffee ist eine besondere Erwähnung wert. Entweder gibt es den Standardhotelkaffee oder den Hotelstandardkaffee. Welcher besser schmeckt, ist immer schwer zu sagen. Ich trinke zuvor immer ein Glas O-Saft. Der betäubt die Geschmacksknospen und aktiviert das Immunsystem für die kommenden großen Aufgaben. Aber ohne Kaffee richtig wach werden, das geht natürlich überhaupt nicht. Bei der mir üblicherweise innewohnenden Müdigkeit benötige ich einige Tassen dieses Gesöffs.

So gestärkt kann man sich getrost in das Getümmel des Tages stürzen. Spätestens ab Mittag freue ich mich schon wieder auf das Zimmer in meinem Hotel. Beim ESC würde man zu meinem Deutschen Standardhotel sagen

„Hotel – tree points!“

Hier zählen leider keine Punkte, nur Sterne. Und ob das wirklich drei Sterne sind, die da über der Herberge leuchten, wage ich zu bezweifeln.

N.B.: Ich hatte mir mal vorgenommen, in meinem nächsten Leben als Hoteltester auf die Welt zu kommen. Jeden Morgen ausschlafen, dann gemütlich frühstücken, zwischendurch eine Strichliste führen und Kakerlaken fotografieren, das wäre doch ein angenehmes Leben! Mittags geht es weiter. Dann wird über ein Drei-Gänge-Menü genörgelt. Anschließend wird der Hotelchef rund gemacht. Schließlich brennt die von mir vorher losegedrehte Glühbirne im hinteren Treppenaufgang immer noch nicht! Bei Alarm muss ich dort schließlich entlang fliehen. Soll ich mir etwas den Knöchel stoßen? Was denkt sich der Kerl? Dann plaudere ich ein Stündchen mit der Dame an der Rezeption, halte sie von ihrer wichtigen Arbeit ab. Am Nachmittag plündere ich das Kuchenbuffet. Ein bisschen was Süßes braucht der Mann an solch einem harten Arbeitstag. Schließlich wird abends die Speisekarte mit letzter Kraft von oben nach unten durchprobiert. Und immer nebenbei die Strichliste führen! Anschließend falle ich todmüde auf mein Bett, nicht ohne zuvor die Sender im Fernseher gezählt zu haben.

Aber ich habe es mir schließlich anders überlegt. Ich glaube, das wäre wegen des dauernden Kontakts mit diesen ekligen Fernbedienungen ein ausgesprochen ungesunder Job. Jetzt plane ich in meinem nächsten Leben als berühmter Multimillionär oder völlig unbekannter Milliardär, vorzugsweise Multimilliardär mit eingebauter Hochseejacht auf die Welt zu kommen. Gerne würde ich das Reichsein heute schon einmal üben. Aber man lässt mich nicht.