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Frühling im Bücherregal

Traubenhyazinthe

Frühjahrsblüher

In meiner Buchreihe „Mittendrin und Drumherum“ sind bisher 3 Bände mit Kurzgeschichten erschienen.

Es sind Geschichten aus dem Alltag: ein wenig skurril, manchmal auch ganz gewöhnlich, fantasievoll, mit Humor, einer Prise Ironie und etwas Sarkasmus. Jeder Moment der beschrieben wird, hat etwas Besonderes. Die Geschichten erkunden die Welt im Büro, zu Hause, unterwegs … Sie beschreiben die Liebe und das Verhältnis zwischen Frau und Mann. Es ist also das Leben, der ganz normale, tägliche Wahnsinn.

Gartenidylle

Gartenidylle

Nun ist es soweit. Ich habe meiner Fantasie freien Raum gelassen, habe sie mit Ideen gut gedünkt und fleißig gegossen. Die Frühlingssonne ließ neue Pflänzchen, neue Geschichten sprießen. Sie müssen noch ein wenig gehegt und gepflegt werden. Das Testleserurteil fiel sehr positiv aus, brachte auch einige kleine Lapsus zum Vorschein: Schreibfehler, fehlende, doppelte, vertauschte Wörter, komische Formulierungen, die ich leider nicht verraten kann. Alles halb so wild und längst behoben. Nun kommen noch die finalen redaktionellen Arbeiten und eine gründliche Qualitätskontrolle. Dann aber … Dann geht es in den Druck.

Heute möchte ich ein paar Geheimnisse verraten.

In der neuen Anthologie werden drei Liebesgeschichten, zwei Krimis mit echten und falschen Leichen und eine Monstergeschichte enthalten sein. Ein richtiges Monster ist es nicht, eher ein gefühltes. Beinahe wäre aus der Monstergeschichte ein Krimi geworden. Der Protagonist hegt Mordgedanken.

Die Geschichten spielen an bekannten, realen Orten – Orte, die ich gut kenne, die ich mag.

Heute möchte ich die beiden Krimis kurz vorstellen:

Kloster Donndorf

Kloster Donndorf

Im Kloster Donndorf, ich berichtete in diesem Blog schon oft von meinen Besuchen, schocken Leichenfunde die Pastorin. Kripo, Taucher, Feuerwehr, alle sind vor Ort und ermitteln. Das LKA ist informiert. Die Presse berichtet über mehrere Leichen. Schließlich hat die Pastorin eine Idee und der Vorfall entwickelt sich zu einem Glücksfall fürs Kloster.

Der zweite Krimi spielt länderübergreifend. Die Protagonisten fahren extra ins Ausland um … Margarethe hat Probleme mit ihrem Chef. Das kennen wir. Er hat auch mit ihr seine Probleme. So etwas soll es geben. Er könnte sie rausschmeißen. Doch die beiden sind voneinander abhängig. Beide haben Leichen im Keller – bildlich gesprochen – und sie kennen diese sehr gut. Das ist gefährlich. Beide suchen eine Lösung, sie haben fast dieselbe Idee, eine radikale, endgültige Idee. Margarethe ist ein Deut schneller. Der Chef sieht im freien Fall, wo der Gockel hängt. Fast hätte es sie auch erwischt. Fünf Minuten entschieden über Mord oder Doppelmord. Es sollte ein perfekter Mord werden. Gibt es den überhaupt? Margarethe ist davon fest überzeugt. Wurden wirklich alle Kleinigkeiten bedacht? Sieht sie den Gockel ebenfalls?  Ist diese Geschichte eine Anleitung zum perfekten Mord?

Bunt ist die Welt in diesem neuen Band der Reihe „Mittendrin und Drumherum“. Er wird in wenigen Wochen erscheinen. Noch steht der Titel nicht hundertprozentig fest. Doch schon heute gibt es für meine Lieblingsleser, also alle, die mit dem Lesen bis hierhergekommen sind, ein kleines Leckerli in Form einer Leseprobe (Klick, lesen und schmunzeln).

Die anderen Geschichten stelle ich in Kürze vor. Selbst in den Liebesgeschichten ist der Leser vor schwarzen Gedanken, Mordgelüsten, nicht sicher.

Ich freue mir fast ein Loch in den Bauch. Bald ist es soweit, bald erscheint dieses Büchlein. Ich kann diesen magischen Moment, wenn ich das erste Exemplar in den Händen halte, kaum erwarten.

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