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Ich freue mich riesig, in meiner Heimatstadt auch beim diesjährigen Schreibwettbewerb „Erfurter Federlesen“ zu den Preisträgern zu gehören.

Das Thema des Wettbewerbs lautete

„Das war mir eine Lehre!
Erfahrungen und Missgeschicke mit überraschenden Auswirkungen“

Und nun gehöre ich zu den Preisträgern: ein aufregendes und beinahe unheimliches Ereignis. Jedenfalls unheimlich schön!

Mein Text trägt den Titel „Verdacht“. Er handelt von einem ausgeführten und einem geplanten Mord. Allerdings freuen sich die beiden Opfer nach wie vor bester Gesundheit. Die Täterin ist auf dem Weg, sich in den Ermittler zu verlieben, trotz dessen Ermittlungsmethoden, die datenschutzrechtlich höchst bedenklich sind. Der Ermittler ist alles andere als abgeneigt, als er mit dieser Zuckerschnecke beim Zuckerbäcker am Erfurter Anger sitzt. Alles sehr mysteriös.

Die Texte der Preisträger werden veröffentlicht und am 24. September um 14:30 Uhr in einer literarisch-musikalischen Veranstaltung im Haus Dacheröden in Erfurt vorgestellt. Bis dahin müssen wir uns auf die Aufklärung der Fälle, also der Morde und der Liebelei, noch gedulden. Und natürlich freuen wir uns auch auf die Texte der anderen Preisträger.

Im Erfurter Haus Dacheröden vermählte sich Wilhelm von Humboldt mit Caroline von Dacheröden … Ist lange her, 1791 war‘s. Und nun ich in diesem Haus. Ist nicht das erste Mal, hier finden viele Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Regelmäßig treffe ich mich in diesen historischen Mauern mit Gleichgesinnten zu einem Schreibworkshop. Beispielsweise ist der Text „Die sieben Zwerge 2.0“ hier beim letzten Treffen entstanden.

(Foto: pixabay.com)