Sommerloch

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Sonnenblume

Sonnenblume

Wo ist das Sommerloch?

Bei der Fußball-WM war es noch präsent. Die Deutschen sind prompt hineingestolpert. Doch die WM ist Geschichte.

Das Loch ist weg. Nicht einmal am Himmel gibt es ein klitzekleines Löchlein, aus dem ein paar Tropfen Regen purzeln. Stattdessen scheint die Sonne, erbarmungslos, von morgens bis abends. Wenigstens legt sie nachts eine Pause ein. Ist dies das berühmte Sommerloch? Ja, da oben, mitten in der Milchstraße, schlummert es, ein riesiges schwarzes Loch. Wir sehen es nicht. Schwarze Löcher sind unsichtbar, sie saugen alles auf, sogar das Licht. Selbst wenn sie das Licht nich verschlucken würden, sähen wir das Loch nicht. Die nächtliche, weltweite Lichtverschmutzung machte es unsichtbar.

Ersatzweise freuen wir uns über eine strahlende Sonnenblume.

Männer und Frauen #1

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Klischees muss man pflegen!

Socken - (c) pixabay.com

Socken – (c) pixabay.com

Oft sind diese Klischees lustig, wenn man sie nicht zu sehr ernst nimmt.

Männer sind total praktisch veranlagt.

Gespräch zwischen zwei Eheleuten, irgendwann zwischen dem silbernen und goldenen Hochzeitsfest.

Er:      Ich habe mir neue Socken gekauft, drei Paar für 4,99 €. weiterlesen …

Vergänglichkeit

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Vergänglichkeit

Vergänglichkeit

Irgendwann ist Schuss mit der Pracht der leuchtenden Farben des Mohns. Meistens geht es sehr schnell und nur durch den ständigen Nachschub neuer Blüten erscheint uns die Zeit des Mohns so lang.

Grenzenlose Sucht

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Norwegischer Mohn

Norwegischer Mohn

Manche Farben besitzen ein Suchtpotenzial. Mohnrot zum Beispiel. Es zieht die Blicke magisch auf sich, bringt die Sensoren unserer Fotoapparate zum Glühen. Niemand kann sich zurückhalten. „Ein Foto geht noch!“

Isländischer Mohn

Isländischer Mohn

Suche in den Tiefen des Fotoarchivs: Mohn, aufgenommen im Süden Islands und in Norwegen (Roros) – gelber Mohn. Immer hat es geregnet. Wer mag im Urlaub Regenwetter? Heute, mitten im unendlich langen Sommerhoch, sehnen wir uns nach erfrischendem Regen.

 

 

Hungertour

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Aus dem Tagebuch des Expeditionsleiters.

Vulkanlandschaft

Vulkanlandschaft – (c) pixabay.com

Tag 7

Nun sind wir schon eine ganze Woche lang unterwegs. Unsere Expedition läuft nicht nach Plan. Besser gesagt, fast alles ist außer Kontrolle geraten. Gestern hat das letzte Handy seinen Dienst eingestellt. Das war kein großer Verlust. Seit Tagen sind wir ohne GPS-Empfang und Telefonnetz. Die Landkarten, das Notebook und die Speicherkarten für die Fotoapparate, beinahe die gesamte Technik waren in diesem Rucksack, der seit vorgestern in einer Felsspalte liegt, 30 Meter tief. Stundenlang suchten wir nach einer Abstiegsmöglichkeit zur Rettung des Rucksacks, ein hoffnungsloses Unterfangen. In tausend Jahren wird man ihn bergen und jedes Atom analysieren, so wie damals Ötzi. „Wie spannend – die ersten Anfänge der Technik – die schleppten ihren Kram noch selbst! Die mussten selbst auf Expedition gehen. Das war noch weit vor der Zeit der humanoiden Roboter.“ weiterlesen …