Freunde werden wir nicht #17

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Kürzlich machte ich mich auf den Weg ins Museum, ins MMK 1, auch Museum für moderne Kunst genannt. Derer gibt es in Frankfurt gleich drei. Numero eins ist der Chef davon, das älteste und größte. Besucht man das MMK, macht man nichts falsch, da gibt es immer Interessantes und Spannendes zu betrachten. Klar, moderne Kunst ist nicht jedermanns Sache, manchmal ist sie gewöhnungs- oder erklärungsbedürftig, andermal erschließen sich Sinn und Zweck erst auf den siebenten Blick oder nie. Doch das macht für mich den Reiz dieser Kunstform aus. Ich mag es, Neues zu entdecken, Rätsel zu lösen, eigene Interpretationen zu finden. Mittwochs hat der Laden bis um 20 Uhr geöffnet, man kann nach Feierabend völlig entspannt dorthin traben. weiterlesen …

Kraniche

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Kraniche auf dem Feld - Graureiher im Vordergrund

Kraniche auf dem Feld – Graureiher im Vordergrund

Kraniche auf den Feldern nahe der Ostsee.

Nahe der kleinen Ortschaft Günz zwischen Barth und Barhöft (Mecklenburg-Vorpommern) kann man im Herbst aus dem KRANORAMA am Günzer See Kraniche auf den Feldern beobachten. Quasi aus der Deckung heraus ist man relativ nah dran an diesen scheuen Tieren. Es sind faszinierende, emotionale Momente, diese wundervollen Vögel zu beobachten. Sie haben keine Berührungsängste, zusammen mit Grau- und Silbereihern, Gänsen … auf dem Feld zu stehen und sich sie Reserven für ihre lange Reise in den Süden anzufuttern.

Kraniche

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Kraniche

Kraniche

Kraniche erreichen eine Größe von bis zu 1,3 m Höhe und sind somit größer als Grau- und Silberreiher und Storch. Ihre Flügelspanne beträgt über 2 m, sie erreichen ein Gewicht zwischen 5 und 7 kg und können bis zu 25 Jahre alt werden. Beim Fliegen streckt der Kranich seinen langen Hals gerade nach vorn, die Beine weit nach hinten, so dass sich eine stromlinienartige Form ergibt. Sie bevorzugen den Flug in Keilform, der energiesparend ist. weiterlesen …

Im Sonnenuntergang

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Kraniche im Sonnenuntergang über der Insel Kirr

Kraniche im Sonnenuntergang über der Insel Kirr

Jeden Abend kommen die Kraniche zum Übernachten auf die Insel Kirr im Barther Bodden zwischen Darß und Festland. Ihr Einflug im Licht der untergehenden Sonne ist besonders schön.

Die meisten Kraniche sind in den letzten Tagen nach einem Aufenthalt hier oben an der Ostseeküste weiter in Richtung Spanien aufgebrochen. Vor ein paar Tagen übernachteten noch bis zu 17.000 dieser wundervollen Tiere auf der Insel. Ein Ornithologe hat sie allabendlich gezählt. In der Vorpommerschen Boddenlandschaft legen bis zu 40.000 Kraniche eine Pause auf ihrem Zug in den Süden ein. Der Wetterumschwung vor 2 Tagen war für die meisten Tiere das Signal zum Aufbruch.

Inselfeeling

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Ausflugsdampfer

Ausflugsdampfer

Unser Missisippi ist der Bodden am Darß

Für eine Woche wohne ich auf einer Insel. Von Einsamkeit kann nicht die Rede sein, 5 Urlauber, 1 Ornithologe, 12 Kamerunschafe und unzählige Mücken leben hier gut eingzäunt. Außerhalb der Zauns ersteckt sich ein Naturschutzgebiet: Betreten streng verboten. Dort übernachten jetzt im Herbst etwa 15.000 Kraniche, tausende Weißwangen- und Graugäse, Schwäne, Grau- und Silberreiher und anderes Fluggetier. weiterlesen …